Herstellung von Legierungen für die Industrie

Im Jahr 1975 gründete Giacomo Sala die Firma MESA und begann mit der Produktion von Co-Cr- und Ni-Cr-Legierungen für Zahnprothesen.
Zehn Jahre später fing er an, Dampfdichtungsringe herzustellen. Heute umfasst die Produktion ein weites Sortiment von Teilen zur Lösung von Verschleiß-,
Korrosionsoder Hitzebeständigkeitsproblemen.
Die Firma MESA ist völlig im Besitz der Familie Sala, die bestrebt ist, den Einsatz des Firmengründers und derzeitigen Geschäftsführers aufzunehmen und weiter umzusetzen.
MESA liefert Fertigteile aus Kobalt- und Nickelbasis-Superlegierungen für zahlreiche Industriezweige:

• Öl und Gas
• Energieerzeugung
• Strangpressen
• Temperaturmessung
• Elektronik

.

Um ständig die Qualität der Produkte gewährleisten zu können, hat MESA ab 1996 ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätssystem für die Produktion
eingeführt. Das Unternehmen verfolgt eine strenge Politik zum Schutz der Rechte des geistigen Eigentums, daher werden Dritten weder kundeneigene Zeichnungen
noch Spezifikationen bekannt gegeben.
Legierungsfamilien Co-Cr-W-C-Legierungen zeichnen sich durch ihre Korrosions-, Erosions-, Abrieb- und Hitzebeständigkeit aus. Der W- und C-Anteil beeinflusst das
Verhältnis zwischen Festigkeit und Widerstandsfähigkeit und ermöglicht die Erfüllung von Anforderungen zahlreicher Anwendungen.
Ni-Cr-Mo-Legierungen werden häufig in der chemischen Industrie an den Stellen eingesetzt, an denen die Korrosion einen einschränkenden Faktor darstellt.
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